For my English-speaking readers I would really love to write my articles in English, but then my parents wouldn’t understand everything. Since my mum is my apparently most interested reader I will continue in German language.
Please don’t be sad, here is another way to at least get the sense of what I’m writing. Try to translate the website via http://www.babelfish.altavista.com.
Es ist halb vier mittags und ich sitze auf dem Balkon im 28.Stock in Rinis neuem 1-Zimmer-Apartment hier in Jakarta. 400m von Plaza Indonesia (Shopping-Mall). Vor einer Stunde saß ich hier schon und habe beobachtet, wie die Gewitterwolken durch die Wolkenkratzer gezogen sind, hier und da eine Blitz abgelassen haben und dann Richtung „rechts“ verschwunden sind. Vorher hat die Sonne ein wenig geschienen. Es ist ja grade Regenzeit.
Als ich vor zwei Tagen abends um 9.30 Uhr aus dem Flugzeug stieg und Indonesien Boden betrat war mir fast nach Weinen zumute, so sehr hab ich mich gefreut „heimischen“ Boden unter meinen Füßen zu spüren. Es fühlte sich an wie Nach-Hause-Kommen.
Am Visa-on-Arrival Schalter wurde ich nett angelächelt und endlich hörte ich wieder richtiges Indonesisch (nicht dieses komische Malaiisch wie in Kuala Lumpur). Und sie fragten mich ob ich denn paranormal wäre. Wegen all meinen Ringen und Armreifen und Ketten… Ähem… Ja ihr hättet mich sehen sollen… Ich sah aus, wie der typische Thailand Backpacker. Konvertiert zum Hippie: Türkiser Kaftan, Bandana, FlipFlops, Tausend Armreife (sie haben einfach nicht mehr in den Koffer gepasst!) und zwei merkwürdige Ringe, die mir ein alter Thaimann, der neben mir auf der Busfahrt von Thailand nach Malaysia an den Finger gesteckt hat. (In Jakarta war mir diese Verkleidung leicht peinlich).
Vom Visa-Schalter gings dann zur Ausweis-Kontrolle, wo ich auch mein Ausreiseticket zeigen musste (Niemals vergessen: wenn man nach Indonesien rein will und niemanden schmieren will, immer das Ausreiseticket dabei haben!). Der liebe Indonesier am Schalter stellte leider fest, dass mein Ausreisedatum nach dem Ablaufdatum meines Visums liegt. Gleichzeitig entdeckte ein anderer lieber Indonesier die Zeichnungen in meinem Moleskine (mein geliebter Jahresplaner, den mir mein Lieblings-Bruder letztes Jahr zu Weihnachten geschenkt hat) und bewunderte diese. Währenddessen stempelte der andere meinen Ausweis, worauf ich trotz allem UND VOR ALLEM OHNE ZU SCHMIEREN (!!!) durchgelassen wurde. Ich liebe Indonesien!
Nachdem ich dann mein Gepäck vom Band geholt hatte wurde ich vom einem der Weltbank-Fahrer mit einem „Viola“-Schild empfangen. Rini, meine indonesische Ersatzfamilie in einer Person, hat mir das organisiert. So so so lieb. Der Fahrer hat mich dann zu ihrem neuen Apartment gebracht wo wir uns in die Arme fielen und erst mal alles erzählen mussten, was uns so im letzten Monat passiert ist. Okay, um wirklich alles zu erzählen hätte ich wohl Tage gebraucht.
Ihr neues Apartment ist ja so schnuckelig! Total neu, total zentral und sehr schön eingerichtet (für eine schon möblierte Wohnung). Unser altes Apartment hatten wir ja nur für 3 Monate bis zum 4.Dezember gemietet. Sie war also ohne mich umgezogen, war so lieb meine Sachen zu packen und mitzunehmen.
Es war ja so schön zurück zu kommen! Ich hätte es ehrlich gesagt nicht erwartet. Als ich in Thailand auf diesen schönen Inseln war fragte ich mich tatsächlich, was ich eigentlich so an Jakarta mag. Und es fiel mir nicht wirklich ein. Dann dachte ich mir, dass es eigentlich blöd wäre wieder zurück zu gehen, wo ich doch eigentlich keinen Grund hätte. Außer meinen Freunden dort natürlich.
Aber ich gestehe: ICH LIEBE JAKARTA!
Ich fühle mich echt zu Hause. Trotz all der Autos und Abgase und den unzähligen Baustellen und der Tatsache, dass es einen wohl tatsächlich mit der Zeit krank machen kann.
Indonesier sind so so nette Leute! Das wurde mir erst wieder bewusst, als ich mit der Unfreundlichkeit der Malaysier Bekanntschaft machen musste. Als ich in Kuala Lumpur ein Mädchen nach dem Weg fragte, schaute sie mich schlechte gelaunt und kritisch an und zeigte dann mit mürrischem Gesicht in die Richtung. In Indonesien ist mir das noch nie passiert. Hier ist es für gewöhnlich so, dass man nett angelächelt wird und es wird einem sehr freundlich der Weg erklärt. Meist kommen dann noch 1 oder 2 andere Leute dazu, die dir dann alle gleichzeitig erklären wollen wo das gewünschte Ziel ist.
Im Supermarkt, am Obststand, am Visa-Schalter, im Restaurant, am Bus-Schalter, auf der Straße, an den unzähligen Security-Checks … ALLE ALLE ALLE sind freundlich. Einzige Ausnahme: Kaki-Limas und Warungs. Ich weiß nicht wieso, aber die Leute sind meist recht neutral oder leicht schlecht gelaunt. Vielleicht empfinde aber auch nur ich es so.
Aber ihr wollt sicher nicht nur mein Loblied auf Jakarta hören sondern wissen, was ich denn eigentlich so in Thailand gemacht habe.
Da ich ja schon von Chiang Mai geschrieben habe fange ich am besten mit Pai an, einem quirligen Hippie-Städchen ganz weit im Norden, nicht weit von Burma und Laos.
Eigentlich hätte ich nach meiner Trekking Tour in einem Nationalpark in der Nähe von Chiang Mai ja wieder zurück nach Bangkok fahren sollen um da meinen Rückflug nach Jakarta wahr zu nehmen. Da ich aber solch nette Leute beim Trekking kennengelernt hatte und eigentlich keinen triftigen Grund fand, wieder nach Jakarta zu gehen und dank AirAsia Flüge so extrem billig sind, schloss ich mich Jason (aus Blackburn, Nord-England) und Roni (aus einem Kibbuz in Israel) an, die nach Pai weiter reisen wollten. Und Manuel hatte auch nichts Besseres vor, also kam er auch mit. Die Fahrt von Chiang Mai nach Pai dauerte etwa 3 Stunden mit dem Minibus und es war eine der schrecklichsten meines Lebens. Mir war so extrem übel, ich wundere mich, wie ich die Fahrt überstanden habe, ohne mich zu übergeben. Aber schon der erste Anblick von Pei, als wir abends ankamen, entschädigte mich für alles. Ich hab mich sofort verliebt in diese geschäftige „Hauptstraße“ mit all ihren Ständen und Verkäufern und Leuten, die im Hippie-Style gekleidet lässig rumschlenderten. Halleluja! Willkommen im relaxtesten Städtchen Thailands!
Wir zogen in kleine und sehr günstige Bambusbungalows und dann fing die Transformation an: Wir fingen an uns wie Hippies zu kleiden (weite Röcke für mich, Fischerhosen für die Männer) und vor allem wurden wir sehr sehr langsam und gechillt. Nein, niemand von uns kiffte, obwohl das in Thailand ja fast erwartet wird. Es war eine schöne Zeit… morgens haben wir lange ausgeschlafen, mittags haben wir mit Mopeds die Wasserfälle und Tempel um Pai besichtigt (es gibt unter anderem auch ein chinesisches Dorf in der Nähe) oder wir haben uns gegenseitig Sense and Sensibility von Jane Austen vorgelesen. Abends schlenderten wir durch die Straßen und landeten am Ende in immer der selben Bar, deren Namen ich leider vergessen habe. Pai ist berühmt für seine Live-Musik und in dieser Bar haben wirklich tolle Bands gespielt… Um 12Uhr abends machten sie den Laden aber immer dicht, so dass wir gezwungen waren zur nächsten Bar/Club zu ziehen, wo dann eher getanzt wurde und Leute mit Feuerbällen irgendwelche Akrobatik gemacht haben. Und nicht all zu spät sind wir dann nach Hause gelaufen.
An einem Tag habe ich auch einen Kochkurs besucht, wo ich gelernt habe, wie man Currypaste und Thai-Curries macht und Phad Thai (das thailändische Pandon (schreibt man das so?) zum indonesischen Mie Goreng) und Hühnerfleisch in Kokosmilch Suppe und noch ein paar Sachen, die mir grade nicht einfallen.
Es hätte ewig so weitergehen können… jedenfalls gefiel es Jason und mir so gut in Pai, das wir eigentlich nicht wieder weg wollten. Doch leider war die berühmte Full-Moon-Party am 24.November am berühmten Sunrise-Beach auf Koh Phangan, einer Insel auf der Ostseite von Thailand. Ich entschloss mich mit zu kommen.
Zuerst gings also mit dem Minibus zurück nach Chiang Mai. Dank einer Anti-Übelkeits-Tablette von Jason (Thank you so much!) war ich auf der Fahrt quietsch-fidel, ganz im Gegensatz zu einer Asiatin, wegen der wir am Straßenrand anhalten mussten…
In den 2 Stunden Aufenthalt in Chiang Mai gönnten wir uns noch eine Massage, dann gings weiter mit dem Reisebus nach Bangkok, wo wir dann nach etwa 12 Stunden Fahrt morgens, nicht weit von der Touristenstraße „Khaosan Road“ ankamen. Nicht weit davon haben wir dann in ein Guest-house eingecheckt, erstmal ausgeschlafen um dann später Andy (aus New York) zu treffen, der mit bei der Trekking Tour in Chiang Mai dabei war. Er hatte schon ein Ticket nach Koh Phangan für den nächsten Morgen. Wir fuhren einen Tag später los. Mit dem Reisebus viele viele Stunden Richtung Süden. Beim Zwischen-Stop an einer Raststätte haben sich irgendwie Ameisen in meinem Rock breit gemacht, was ich erst bemerkte, als ich wieder im Bus auf meinem Platz war und der Bus schon losfuhr. Es war die Hölle! Hat euch schon mal eine Ameise gebissen? Erstens tut es sehr weh und zweitens bleiben sie dann irgendwie mit ihrem Rüssel in der Haut stecken. Und jetzt stellt euch vor, dass im Bus auf meinem Platz rum gesprungen bin, wie wild versucht habe die Ameisen aus meinem langen Hippie-Rock zu schütteln während mich alle 2 Sekunden (kein Scherz) eine neue Ameise ins Bein biss. Ich schrie und sprang und wedelte und lachte vor Verzweiflung und sprühte wie wild mit Anti-Insect-Spray um mich. Dann machte der Busfahrer auch noch das Licht aus!!! Neugierige oder hilfsbereite Mitfahrer leuchteten dann mich Taschenlampen auf mich und nach 10 Minutem bitteren Kampf bissen die Ameisen endlich seltener und irgendwann gar nicht mehr.
Schade, dass das niemand gefilmt hat. Ich glaube, ich würde mich totlachen, wenn ich das sehen würde.
Wir kamen also irgendwann an einem Hafen an, wo wir dann auf eine völlig mit jungen Leuten überladene Fähre wechselten. Die wollten wohl alle zur Full-Moon-Party. Ich entschied mich auf der Fähre und nicht in der Fähre zu sitzen. Was sich als vorteilhaft herausstellte, weil bei dem starken Wellengang die Leute drinnen scheinbar haufenweise zu … anfingen. Wir draußen wurden stattdessen nur nass und holten uns einen Sonnenbrand. Es waren schließlich 4 Stunden auf dieser Fähre.
In Koh Phangan wohnten wir dann umsonst in einem sehr schönen Hotelzimmer, dass uns eine New Yorkerin, die wir beim Wassermarkt kennen gelernt hatten, überlies, weil sie keine Zeit hatte hin zu gehen, es aber schon gebucht und bezahlt hatte.
Der kleine südliche Zipfel von Koh Phangan (Hat Rin) war unglaublich voll gestopft mit jungen Leuten, vornehmlich Israelis, die ihre 2 (für Frauen) bzw. 3 (für Männer) Jahre Army hinter sich hatten. Die Party war dann wirklich unglaublich, so so viele Leute an einem wirklich langen und breiten Strand, verschiedene Bars, unterschiedliche Musik und billige Longdrinks die man –ohne Witz- aus kleinen, bunten Plastikeimern trank! Wie geschmacklos. Die Leute waren also unglaublich betrunken, stoned oder auf Mushrooms. Die einzige legale Droge in Thailand. Ein Happy-Shake mit Pilzen kostete 500 Baht, ca. 10 Euro. Ich blieb bei Wasser und Coke und tanzte die ganze Nacht. Bis ins Morgengrauen, wo ich mit Nicky und Paul (aus Nord-England) den, leider etwas enttäuschenden Sonnenaufgang, betrachtete. Roni und Jason hatten wir schon Stunden zuvor aus den Augen verloren und nicht wieder gefunden und um 5 Uhr morgens hatten wir Andy verabschiedet, der einen frühen Bus nach Phuket nahm um Freunde dort zu treffen.
Und dann, um 7 Uhr fiel ich erschöpft ins Bett.
Schlussfolgerung: tolle Party, nur leider bisschen eklig zu sehen wie sturzbetrunkene Leute im Wasser plantschen und kopulieren während 2 Meter daneben jemand ins Wasser pisst. Manche trieben es aber auch mitten am Strand miteinander.
Wir blieben noch 3 Tage länger auf Koh Phangan und es wurde beinahe gespenstisch leer in Hat Rin. Fast alle waren am Tag nach der Party abgereist.
Die schönste Bar ist auf jeden Fall „Nic’s Bar“. Eine Tapas-Bar in der man neben den wirklich unglaublich leckeren Tapas auch sehr gute Pizza bekommt. Es ist unbestritten die schönste, stylischste und gemütlichste Bar, die ich in Thailand gesehen hab! Nur sollte man das Insektenspray nicht vergessen, ein ruhiger See grenzt nämlich an die Bar.
Die Besitzer Harry und Silvia sind Münchner und ihr kleiner Sohn heißt Nic. Am letzten Abend waren wir die einzigen Gäste (Hat Rin war tatsächlich wie leer gefegt) und Harry brachte mich auf die Idee doch durch Malaysia und Sumatra zurück nach Jakarta zu reisen. Mein Plan war nämlich eigentlich noch ein paar Tage auf Koh Phangan zu bleiben (Ich hatte schon einen ganz süßen günstigen Bungalow auf dem Berg mit umwerfender Sicht auf den Sunset-Beach gefunden) und dann nach Bangkok zurück zu fahren und nach Jakarta zu fliegen um rechtzeitig Anfang Dezember da zu sein um mit Rini aus unserer Wohnung zu ziehen.
Es kam also anders und weil Jason und Roni nach Koh Phi-Phi wollten und das damit praktisch eh auf dem Weg nach Malaysia lag, entschloss ich mich schon wieder mit den beiden mit zu kommen. (Oh, hab ich übrigens erwähnt, dass Manu sich schon in Bangkok von uns verabschiedet hatte um sich mit Freunden aus Deutschland in Vietnam zu treffen?)
Also mit dem Minibus nach Thong-Sala, der Stadt und dem Hafen von Koh-Phangan, von dort mit der Fähre zum Festland, auf dem Festland in den Bus in eine Stadt, deren Namen ich nicht weiß und nie wusste. In dieser Stadt umstieg in einen anderen Reisebus und von dort wiederum nach Krabi, das an der Westküste Süd-Thailands liegt. Von Krabi dann auf die Fähre nach Koh Phi-Phi, wo wir dann erschöpft nach langer Fahrt nachmittags ankamen. Und dann mussten wir erst mal eine der extrem überteuerten Unterkünfte dort auswählen. Es war nicht einfach. Und es war wirklich wirklich teuer! Nichts für den Back-Packer Geldbeutel. Aber sehr sehr schön. Das Wasser war so unglaublich klar auf dieser Insel.
Angesichts der Preise auf der Insel hatte ich vor nur zwei Nächte zu bleiben und in dem verbleibenden Tag dann dafür eine der angebotenen Touren mit dem Long-Tail-Boot um Koh-Phi-Phi sowie der kleinen Nachbarinselchen zu machen. Mit Stops zum Schnorchel und einem Stop am „Maya-Beach“ dem bermühmten Strand aus dem Film „The Beach“….
Jason und Ronny kamen auch mit und auf dem kleinen Boot lernte ich dann die drei netten Argentinier Joakin, Lukas und Eduardo, sowie Elisa aus San Fransisco, kennen. Die Tour war wirklich toll, beim Schnorcheln sah ich die schöensten Fische, die ich bisher nur in Brüderchen Marcos Aquarium, im Kölle-Zoo und im Vivarium in Karlsruhe gesehen hab. Ich sah Dokterfische und Drückerfische und Anemonenfische in Anemonen, große Muscheln, Seeigel, schwamm in Fischschwärmen und fütterte die Fische mit Wassermelone. Die Fische waren so scharf auf das rote Zeug, dass ich sie, während sie fraßen, sogar anfassen konnte!
Die Insel ist so so so unglaublich schön…. Wir machten an verschiedenen Punkten halt und am Ende sind wir dann noch zur kleinen Bamboo-Island geschippert, einer Miniinsel mit wunderschön weichem Sandstrand.
Weil wir uns alle so gut verstanden und wir schon auf dem Boot von Italienischem Essen geschwärmt hatten, sind wir alle zusammen Italienisch essen gegangen.
Und weil Viola sich so gut mit Elisa verstand und Elisa die Idee hatte, auf eine kleine Paradies-Insel noch weiter im Süden zu fahren, beschlossen Viola und Elisa dasselbe zu tun. Die Argentinier schienen auch ganz begeistert, konnten aber nicht gleich am nächsten Tag mitkommen, weil Eduardo 3 Tage später nach Argentinien zurück fliegen musste. Lukas und Juakin wollten aber mit, so entschieden wir uns 2 Tage auf sie zu warten und dann zusammen das Speed-Boat nach Koh Lipeh, der kleinen, schönen Insel zu nehmen.
Also verbrachten wir die nächsten Tage zusammen an verschiedenen Stränden und relaxten und schnorchelten und wurden knackig braun. Und ich kaufte eine gebrauchte billlige Gitarre bei Mr.Guitar-Shop und Eduardo gab mir den ersten Gitarrenunterricht meines Lebens (Thank you so much Edu!).
Und ich zog zu Elisa in ein Dormitory, weil das für umgerechnet 5 Euro die Nacht die billigste Unterkunft der Insel war. Es war eigentlich ganz gut auszuhalten.
Am Tag bevor wir dann wirklich auf die Insel wollten bemerkten Lukas und Joakin schließlich, dass sie doch nicht mit wollten und so sind Elisa und ich am nächsten Tag alleine aufs Boot. Und ich musste Roni und Jason und Eduardo und all die lieben Leute hinter mir lassen. Roni musste nach Laos um sein Visum zu verlängern und Jason wollte nach Malaysia.
Die 7 Stunden auf dem Speed-Boat waren einfach nur umwerfend. Ich habe noch nie in meinem Leben so schöne kleine Inseln in so einem schönen, ruhigen Meer gesehen. Meine Kamera, die ich eh verloren habe (vielleicht wurde sie mir auch gestohlen) konnte die Schönheit leider nicht so gut in Bilder fassen. Zwischendrin hielt das relativ große Speed-Boat auch zwei oder drei Mal an und von den Inseln kamen kleine Long-Tail-Boote um die Leute auf die Inseln zu bringen. Und auch Koh Lipe hatte keinen Hafen, sodass wir auf ein Long-Tail Boot umgestiegen sind, dass uns dann (die Sonne versank gerade im Meer) am Pattaya-Beach absetzte. Das hieß wir mussten vom Boot erst mal ins Kniehohe Wasser springen.
Elisa und ich waren gleich überwältigt von der Freundlichkeit der Leute. Nicht nur, dass alle lächelten, wir trafen sogar gleich einen netten französischen Tauchlehrer, der uns erklärte wo wir einen schönen Bungalow bekommen könnten. Und dann trug er mir tatsächlich meinen Koffer 10 Minuten bis auf die andere Seite der Insel zu den Coco-Bungalows. (If you will ever read this: Thank you Jan!).
Dort war dann tatsächlich noch ein süßer Bambusbungalow frei, mit Moskitonetz und einem kleinen Frosch im „Bad“.
Diese Insel war so schön klein und gerade erst dabei, sich zu einer Touristeninsel zu entwickeln. Vor zwei Jahren gab es scheinbar fast noch gar nichts auf dieser Insel, jetzt gibt es leider schon viel zu viele Bungalows, Restaurants, Bars und Massage-Salons. Aber immer noch hatte alles eine schöne Atmosphäre.
Die Insel ist von ehemaligen Sea-Gypsies bewohnt. Sie leben in hauptsächlich Wellblechbungalows mehr auf der nördlichen Seite der Insel in einer Art Dorf. Unser Bungalow war nicht weit davon entfernt auf der Seite der Insel auf der es immer windig ist. Meiner Meinung nach ist das besser, weil es dann nicht so heiß ist und die Moskitos weggeblasen werden. Der Patthaya-Beach ist aber auf der südlichen Seite und dort ist eher das Touristengebiet. Es gibt immer mehr Bungalows und sie haben sogar schon einen lange Betonkasten-Reihe von Läden hingesetzt (sieht genauso aus wie auf Koh Phi Phi), die allerdings noch halb leer sind. Es ist schrecklich. Manche Leute sagen, in 2 Jahren würde es dort genauso aussehen, wie in Koh Phi Phi. Und Koh Phi Phi war wirklich schrecklich voll mit Touristen. Und so so teuer. Man muss dazu sagen, dass Koh Lipe auch nicht grade billig war. Bungalows bekam man zwar wirklich noch günstig (wir haben 350 Baht zusammn pro Nacht gezahlt, das sind 7€) aber Essen und Trinken, sowie zum Beispiel die berühmten Fruit-Shakes waren sogar ein wenig teurer als auf Koh Phi-Phi. Im Vergleich zu den Preisen in Bangkok und Nord-Thailand (Chiang Mai, Pai) waren die Inseln aber sowieso recht teuer.
Am ersten Abend sind wir in einer Bar ganz am Ende vom Patthaya-Beach hängen geblieben. Man konnte dort auf dem Dach liegen und die Sterne anschauen, die so unglaublich klar und schön waren, dass wir beide fast geweint haben.
Auf dem Dach habe ich Cisco aus Holland kennengelernt, Schauspieler und außerdem der Typ der die Fernsehwerbung für Mentos Fresh-Maker gemacht hat (Kam die auch in Deutschland?).
Am nächsten Tag war ich dann krank. Grippe. Und ich verbrachte den gesamten Tag in Massimilianos Hängematte. Diesen Neapolitaner aus Montreal hatten wir wiederum beim späten Frühstück im Pancake-Shop kennen gelernt. Er ist gerade dabei ein fiktionales Buch zu schreiben.
Wir besichtigten seinen wunderschönen Bungalow im Mountain-View Resort, wofür wir unglaublich viele Treppen steigen mussten und dort fand ich dann die Hängematte, wo ich nicht wieder raus kam. Abends kochte Massimiliano Spaghetti al Frutti di Mare in der Restaurant-Küche, weil der thailändische Koch das lernen und Elisa und ich es essen wollten. Es war göttlich und ich bin sehr sehr traurig, dass ich die Fotos plus Kamera in Malaysia verloren habe! … Sicher wurde sie gestohlen….
Ich ging früh ins Bett und wurde um Elf nachts aufgeweckt, als Elisa plötzlich mit einem kleinen Hund nach Hause kam. Sie fand ihn irgendwo, total verängstigt und weinend und entschloss sich, ihn mit zu nehmen. „We got a pet!“
Am nächsten Morgen hat sie ihn dann erst mal im Meer gebadet, was „Bimbo“ gar nicht gefiel. Er jaulte und heulte… und dann kamen plötzlich zwei Guys am Strand entlang und schauten beim Hundebad zu. Es waren Lex aus London und … aus Kalifornien (hab grade irgendwie seinen Namen vergessen). Wir waren uns alle sehr sympathisch (irgendwie wiederholt sich das) und so sind wir anschließend zur „Flour Power Bakery“ gewandert, wo wir leckeren Bananenkuchen und Zimt-Hefeteig-Stücke aßen. Und es stellte sich heraus, dass Lex ein Yogalehrer war, genauso wie Elisa und so durfte ich am nächsten Morgen nach dem Aufstehen die erste Yoga-Stunde meines Lebens haben. Mit Blick aufs Meer in einer Art Holz-Pavillion, wo normalerweise die Gäste des angrenzenden Bungalow-Hotels massiert wurden. Es war wirklich toll. Wir verbogen uns und verbogen uns und verborgen uns und ich machte Sachen von denen ich nicht dachte, ich sei dazu in der Lage. Und danach war ich total relaxed! Sehr schön. Das würde ich eigentlich gerne wieder einmal machen.
Leider wurde Elisa dann ziemlich krank, sie hatte sich den Magen scheinbar mit irgendwas extrem verdorben. Das ging dann die nächsten Tage so weiter… ich erholte mich langsam von meiner Grippe und sie lag immer noch im Bett.
Ich blieb 7 Tage auf der Insel, dann machte ich mich auf in Richtung Malaysia. Am Tag zuvor hatte ich das Ticket bei einer der vielen kleinen Reise-Agenturen der Insel gebucht und extra gefragt, ob das okay wäre, dass ich 5 Tage Over-Stay (das heißt, mein Visa war schon seit 5 Tagen abgelaufen) hätte. Und sie meinten, ja das wäre kein Problem, ich müsste nur dem Busfahrer des Reisebuses Bescheid geben, damit der an der Grenze auf mich warten würde.
Ich bin also mit der Fähre ans Festland gefahren, von dort mit einem Minibus nach Hat Yai, im Bus saß ein netter Österreicher neben mir, der eine Bar auf Koh Phangan (siehe oben) betreibt und gerade einen Visa-Run hinter sich hatte, weil sein Visum irgendwie abgelaufen war. Dafür ist er nach Langkawi gefahren, die malaysische Insel, nur 1 Stunde von Koh Lipe entfernt. Auf dem Boot hatte ich schon gemerkt, dass ich meine Kreditkarte verloren hatte. Ich durchsuchte echt alles, aber sie war nicht aufzufinden! Und ich hatte nicht die leisteste Ahnung wo ich sie verloren haben könnte, weil ich sie die gesamte Zeit auf Koh Lipe nicht gebraucht hatte, dort gibt es nämlich keine Geldautomaten. Das letzte Mal hatte ich also auf Koh Phi Phi Geld abgehoben. Ich saß nun also ziemlich verzweifelt im Minibus nach Hat Yai und versuchte verzweifelt meine liebe Mama und meinen Bruder zu erreichen damit diese die Karte sperren ließen. Außerdem hatte ich umgerechnet nur noch 4€ in der Tasche und ich bekam schon Panik, was ich ohne Geld in Kuala Lumpur machen sollte. Außerdem konnte ich mein Handykarte nur in Thailand benutzen und ich wusste nicht wie viel eine Sim-Karte in Malaysia kosten würde. Mama und Marco sperrten also meine Kreditkarte und wussten aber ansonsten nicht, wie sie mir weiter helfen konnten. Glücklicherweise erreichte ich aber Maurizio in Australien, der mir versprach mit Western Union Geld nach Kuala Lumpur zu transferieren. Ich musste also am nächsten Tag nur eine Handykarte in Kuala Lumpur kaufen, damit er mir die Geheimnummer geben konnte. Was aber, wenn ich keine Sim-Karte mit 4€ kaufen könnte? Andy, der liebe Österreicher, der mich in Hat Yai während der Wartezeit auf den Reisebus noch auf etwas zu trinken einlud, erkannte meine Verzweiflung und gab mir plötzlich 1000 Baht (umgerechnet 20€). Ich glaube ich war in meinem ganzen Leben noch nicht so erleichtert! (Tausend Dank Andy, es sollte mehr so liebe Menschen wie dich geben!!!) Ich hab mich wirklich geschämt das Geld anzunehmen. Aber ich werde ihm eine E-Mail schreiben und ihm das Geld zurück überweisen.
In Hat Yai trennten sich dann aber unsere Wege, ich wollte ja nach Malaysia und er nach Koh Samui.
Frohen Mutes und unglaublich erleichtert stieg ich in den Reisebus und bat den Busfahrer an der Grenze ein wenig länger auf mich zu warten. Anders als erwartet fand der das aber gar nicht toll. Als wir also an der Grenze ankamen und alle aussteigen mussten um die Grenzpapiere an den Schaltern vorzuzeigen, forderte mich der Busfahrer auf mein Gepäck mit raus zu nehmen, da er weiter fahren würde, wenn es zu lange dauern würde. Vielen Dank du blöder Busfahrer. Wie von Hornissen gestochen hetzte ich das Büro, das für Over-Stay zuständig war, kam sofort dran aber trotzdem würde die Prozedur eigentlich normalerweise eine halbe Stunde dauern wie mir irgendwie klar gemacht wurde. Ich erklärte den thailändischen Beamten aufgelöst meine Lage, zahlte artig meine Strafgebühr und schon kam der Busfahrer angerannt und meinte er könnte nicht mehr länger warten. Er war übrigens die erste malaysische unfreundliche Person, die mir begegnete. Ich flehte und lächelte und die netten Thais versicherten ihm es würde nur noch 5 Minuten dauern und sie holten sogar extra ihren Chef vom Abendessen, damit er es sofort unterschrieb. So nett sind die Thais! (Und so ungeduldig und unfreundlich die Malayen?!) Der Busfahrer fuhr also doch nicht ohne mich los. Ich war ja so extrem erleichtert, als ich wieder im Bus saß!
Neben mir im Bus saß ein lieber alter Thai. Er sprach kein Wort Englisch, hatte sich aber gleich am Anfang, beim hinsetzen mit Namen vorgestellt. Er war wirklich sehr freundlich. Und dann, bald nach der Grenze nahm er plötzlich meine Hand und steckte mir einen goldfarbenen Ring an den Finger und rieb ihn eine Zeit lang, während er irgendwas vor sich hin murmelte. Ich war echt angetan und bedankte mich. 2 Minuten später steckte er mir plötzlich noch einen Ring an den Finger, rieb ihn während er murmelte. Dieses Mal war er Silber mit einem großen roten Glasstein. Und wieder war ich angetan und bedankte mich überschwänglich. Was er wohl gemurmelt hat? Der alte Mann selbst trug eine Kette mit einem Buddha um den Hals und hatte die Finger voller großer Ringe.
Wir machten Halt an einer Art Raststätte und alle stiegen aus um zu Abend zu Essen. Ich aß nichts, aber der alte Mann wollte mich unbedingt auf etwas zu trinken einladen. Also nahm ich einen Tee. Beim Zahlen kaufte er noch 2 Äpfel für uns. So so süß. Aber das Beste kommt noch: Später im Bus fand ich eine Decke in den Gepäckfächern, deckte mich damit zu und versuchte zu schlafen. Und der liebe alte Mann schaute tatsächlich, total fürsorglich, dass die Decke mich auch wirklich zu 100% bedeckte. Das tat er nicht nur einmal! Das passierte mindestens 5 Mal! Das ist wieder so eine Sache, die man hätte filmen sollen. Ich würde mich totlachen, wenn ich das sehen würde.
In Kuala Lumpur um 5 Uhr morgens hieß es dann Tschüß sagen und ich machte mich mit meinem Köfferchen und meiner Gitarre auf den Weg nach China-Town. Ich hatte gelesen, dort gäbe es die besseren Unterkünfte. Ich will wirklich nicht wissen, wie viel schlechter die anderen Guesthouses dann sein sollen. Total erschöpft kam ich an, checkte in ein Dormitory ein und schlief erst mal ein paar Stunden, bevor ich mich dann auf die Suche nach einer Western-Union Bank machte und ohne Probleme eine Sim-Card kaufte um Maurizio anzurufen. Der gab mir die Geheimnummer und ich zeigte meinen Ausweis, füllte ein Formular aus und endlich hatte ich wieder Geld. Ich war so erleichtert! (Thank you so much for that Mauro! What would I’ve done without you?!). Ich machte mich zurück auf den Weg zum Guesthouse um das Geld einzuschließen. Auf dem Weg sprach mich ein scheinbar netter Malaie und seine Cousine an. Ich weiß nicht mal mehr wie wir ins Gespräch kamen, er meinte jedenfalls, seine Schwester würde grade Deutsch lernen, weil sie nach Deutschland gehen wollte u.s.w. und ob ich nicht mitkommen wollte, nach Hause zu seiner Schwester und mit ihr ein bisschen reden wolle. Ich bin nicht mit ihm mit, aber ich gab ihm meine Handynummer. Die hatte ich ja eh nur für ein paar Tage, dachte ich mir.
Danach verbrachte ich einige Stunden im Internetcafé und ging wieder auf die Straße um mir die Gegend anzuschauen. Wieder wurde ich angesprochen, dieses Mal von zwei Malaiinnen. Komischerweise erzählten sie mir praktisch dasselbe und ob ich nicht mit nach Hause kommen wolle um ein bisschen mit ihrer Cousine zu reden.
Also ich weiß nicht, aber das ist alles ein bisschen suspekt. Scheint irgendeine Masche zu sein um Touristen irgendwo hin zu locken. Aber ich bin mir nicht sicher…
Das Wetter war übrigens wirklich schlecht. Es war unglaublich grau und unglaublich regnerisch und die Menschen so unfreundlich, das Guesthouse so schlecht…. Ich blieb nur eine Nacht, stand auf, duschte, packte, checkte aus und fuhr zum Zentralbahnhof um den Expresszug zum Flughafen zu nehmen und dort ein Ticket zu kaufen. Glücklicherweise war ein AirAsia-Office am Zentralbahnhof und ich konnte direkt dort ein Ticket kaufen. Ich zahlte ganze 80€ für das One-Way-Ticket, aber ich hätte wohl auch 100 bezahlt. Ich wollte einfach nur heim nach Jakarta.
Mein ursprünglicher Plan war ja von Kuala Lumpur den Zug nach Malaka zu nehmen. Von Malaka die Fähre nach Sumatra, dann ein wenig durch Sumatra reisen in Richtung Jakarta. Aber nach der Kreditkarten Geschichte und meinen bisher ausschließlich schlechten Erfahrungen in Kuala Lumpur sehnte ich mich wirklich nach nichts mehr als mein geliebtes, vertrautes Jakarta und Rini.
Es war 12 Uhr mittags und mein Flug sollte um 6.50 Uhr abends gehen, aber ich nahm den erstbesten Zug zum Flughafen. Dort saß ich dann im Weihnachtsgeschmückten Cafe, trank Chai-Lattes und las „Lolita“ von Nabokov. Ich checkte dann relativ früh ein, weil ich ja eh nichts zu tun hatte und las mein Buch in einem Café in der Wartehalle bei den Gates weiter. Und dann, man wird es kaum glauben wurde plötzlich mein Name aufgerufen! Ich solle so schnell wie möglich zum Gate kommen! Ich rannte… und als ich dann recht spät als letzte ins Flugzeug kam wurde mir klar, dass ich vergessen hatte meine Uhr von Thailändischer Zeit auf Malaysische Zeit umzustellen.
Ich wartete den ganzen Tag auf den ersehnten Flug und dann hab ich ihn auch noch fast verpasst!
Ein Wunder, dass ich endlich doch noch in Jakarta ankam.
Jakarta…Jakarta…Jakarta… I LOVE YOU!
Am nächsten Tag schaute ich im GTZ Büro vorbei, wo ich ja vorher mein Praktikum gemacht hatte um Yani zu besuchen. Ich wurde sofort gefragt, ob ich ihnen nicht für ein paar Tage oder Wochen aushelfen könnte. Dann rief mich Ita an, um mir zu sagen, dass ich am Montag um 9Uhr bei DHL vorbei kommen könnte, wegen einem Praktikum. Ich hatte vor eineinhalb Monaten meine Bewerbung hingeschickt, weil Ita die Leute kennt und ich deshalb wohl leichter an ein Praktikum dran kommen könnte. Nur leider ist es jetzt irgendwie zu spät. Im Januar will ich meinen Bruder in Indien besuchen, bevor ich ihn vielleicht eine lange lange Zeit nicht wieder zu Gesicht bekomme.
Das mit GTZ muss ich mir noch überlegen, natürlich würde ich gerne arbeiten und ein bisschen Geld verdienen, aber eventuell bin über die Weihnachts- und Neujahrzeit gar nicht mehr in Jakarta… Wer weiß… Meine Spontanität bezüglich Reisen kennt offensichtlich keine Grenzen.
Mein Fazit von 5 Wochen spontanem Backpacking (ohne Backpack aber mit Minikoffer und Gitarre) ist jedenfalls, dass Reisen süchtig macht und es jeder tun sollte und dass es eine unglaubliche Gelegenheit ist sehr sehr nette und liebe Leute von überall aus der Welt kennen zu lernen. Und dann will man diese Leute am liebsten auch noch besuchen. Deswegen muss ich wohl bald Mal nach England, Israel, San Fransisco, NY und Argentinien reisen.
Das einzige Manko ist, das man ständig Tschüß sagen muss. Das ist wirklich traurig. Aber ich hoffe, alle mal wieder zu sehn.